Produktneuheit: SETP-Schlingen und -Struppen

Optimale Sicherheit bei scharfen Kanten

 





 

Das Problem: Gittermasten und Stahlprofile

 

Objektbezogene Gefährdungsermittlungen an Gittermasten zeigen ein signifikantes Sicherheitsrisiko für Bandschlingen oder textile Verbindungsmittel bei der Anwendung als Zwischensicherung bzw. Anschlagmittel auf. Scharfe Kantenradien, Verstrebungswinkel (Fachwerkknoten) sowie gekröpfte Anbringung (Ankerstich) führen zu einer erheblichen Reduktion der Festigkeit und müssen dadurch als großes Sicherheitsrisiko eingestuft werden. Das bekannte Sicherheitsrisiko scharfer Kanten kann durch die Scherwirkung im Fachwerkknoten noch potenziert werden. Normale Bandschlingen gewähren in diesem Fall keine ausreichende Sicherheit.

 

Die Lösung: SETP-Core-Protection-Technologie

 

Um die Vorteile der hohen Flexibilität und des geringen Gewichtes von textilen Gurtbändern zu nutzen, wurden in der Kombination und Verarbeitung hoch- und schnittfester Textilfasern neue Wege eingeschlagen. Dadurch entstand mittels modernster Web- und Nähtechnologie ein fortschrittliches Verbindungsmittel.

Die SETP-Core-Protection-Technologie nutzt dabei das Kernmantel-Prinzip moderner Bergseile. Dabei wird ein hochfester, flexibler Gewebekern in dichter Form mit schnittresistenten, flammfesten Kevlargarnen umflochten. In einem zweiten Fertigungsschritt wird dieser umflochtene Gewebekern mit einem Rundgestrick aus ballistischem Nylon ummantelt. Die Innenseite dieses Mantels ist komplett versiegelt, um von außen Verschmutzungen und eindringende Partikel abzuhalten.

 

 

SETP-Schlingen

EN 566, EN 354, EN 795 – sharp-edge resistant


Ausführung
Verdrehsicher eingenähter Stahlkarabiner
Karabiner-Bruchlast: 50 kN
Verschlusssicherung: Schraubverschluss
Bruchlast: 37 kN

 

 

SETP-Anschlagstruppen
EN 566, EN 354, EN 795 – sharp-edge resistant


Ausführung

  • Eine Seite mit Stahlring Durchmesser = 50 mm, Bruchlast 50 kN,
  • eine Seite mit Stahl-Achterring Durchmesser = 20 mm, Bruchlast 37 kN